Lab-Residenz-239ad7
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  • Geschichte

    Im Rahmen des Programms „Kunst & KI“ der Kulturstiftung des Bundes ist die international arbeitende Künstlerin und Forscherin Dr. Ellen Pearlman aus New York für eine zweiwöchige Tech-Residenz im MiR.LAB zu Gast. Gemeinsam mit dem Team des MiR.LAB forscht sie an neuen künstlerischen Ansätzen für die Verbindung von Künstlicher Intelligenz, Erinnerung und Musiktheater. Ausgangspunkt der Residenz ist das interaktive Musiktheaterprojekt „The System Cannot Fail“, das im MiR.LAB in Zusammenarbeit mit Ellen Pearlman entwickelt und in der nächsten Spielzeit im Kleinen Haus uraufgeführt wird. Im Zentrum steht die Frage, wie Künstliche Intelligenz Erinnerung, Identität und Wirklichkeit speichert und verändert. Während der zweiwöchigen Forschung im LAB werden künstlerische, technologische und performative Ansätze erprobt, die in die weitere Entwicklung des Projekts einfließen. Zum Abschluss der Residenz gibt Dr. Ellen Pearlman in einem Gespräch Einblicke in ihre Arbeit zu Künstlicher Intelligenz und Erinnerung.

    Dr. Ellen Pearlman arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Technologie, Performance und Forschung. In ihren Projekten untersucht sie, wie neue Technologien unsere Wahrnehmung, unsere Körper, unsere Erinnerungen und unsere Wirklichkeit verändern. Ihre Arbeit verbindet künstlerische Praxis mit experimenteller Forschung und eröffnet Perspektiven auf eine Zukunft, in der Mensch und Maschine zunehmend gemeinsam Realität erzeugen.

  • Partner

    Gefördert im Programm „Kunst & KI“ der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.