Premiere
Weitere Termine
  • Infos

    Altersempfehlung

    ab 10 Jahren

    Spielort

    Großes Haus

    Bargespräche

    nach der Vorstellung vom

    03.06.26
  • Geschichte

    Der Titel „Il gran finale“ öffnet das Fenster zu verschiedenen Assoziationsräumen. In der Tanzwelt versteht man darunter den abschließenden Höhepunkt einer Choreografie, in dem die Dynamik und Energie noch einmal intensiviert werden. Im „großen Finale“ am Ende einer Show kommen alle Beteiligten des Abends noch einmal zusammen und verabschieden sich vom Publikum. Der Begriff beinhaltet etwas Festliches und weist gleichzeitig auf das Ende einer gemeinsamen Reise hin, die das Publikum und die Mitwirkenden miteinander erlebten. Doch jedem Ende wohnt auch ein Anfang inne …

    Antonio de Rosa und Mattia Russo, die Choreografen des in Madrid ansässigen Tanzkollektivs Kor’sia, beleuchten mit ihrer bereits 2022 in Bremen uraufgeführten Arbeit „ORT“ den Aspekt der Begegnung, während der niederländische Zirkus-Artist und Choreograf Ivar van Woenzel in „s-now-s“ mit dem Mittel der Laufkugel von einer Suche nach Balance erzählt. Zu guter Letzt erfindet Giuseppe Spota in „END?!“, seiner letzten choreografischen Arbeit als Direktor der MiR Dance Company, seine erste Choreografie neu, mit der er sich 2019 in der damaligen Eröffnungsgala in Gelsenkirchen vorstellte, und schließt so sowohl das „gran finale“ als auch den Kreis seines Schaffens am MiR.

    Hinweis: Die Inszenierung nutzt stroboskopähnliche Lichteffekte.

  • Mitwirkende

  • Programmheft

  • Video

    Il gran finale - Trailer
  • Presse

    „Das Publikum jubelte bereits nach dieser halben Stunde und genoss die Entscheidung Giuseppe Spotas, seine 2019 begonnene Ära als Direktor der „MiR Dance Company“ nicht wehmütig, sondern mit dem Gedanken des Aufbruchs zu beenden. Wozu er als knackigen Rausschmeißer sein einstiges Einstiegsstück „End?!“ wieder auf die Bühne brachte. (…) Das Publikum mochte die Beteiligten kaum von der Bühne lassen: ein echter Feierabend.“
    Ruhr-Nachrichten

    „Das rund halbstündige Stück beschwört archaische Auseinandersetzungen zwischen dem Einzelnen und der Gruppe, sieht wunderbar aus, kommt aber erst ganz zu sich, wenn am Ende der Schnee zu den Klängen des englischen Volksliedes „The Snows They Melt the Soonest“ herabrieselt: wehmütig schön.“
    Recklinghäuser Zeitung

    „Akrobatisch, zirzensisch und mit bestechend poetischer Ästhetik widmet sich Choreograf Ivar van Woenzel in Zusammenarbeit mit Giuseppe Spota in der zauberhaften Produktion „s-now-s“ der Balance des Menschen, der inneren und der äußeren. Beide finden dafür ein starkes Ausdrucksmittel.“
    WAZ

    „Dieser Abschlussabend Spotas darf zurecht als "gran finale" bezeichnet werden.“
    Online Musik Magazin

  • Downloads