- Eine musikalische Stückentwicklung mit integrierter Audiodeskription von sticky fragments und dem MiR.LAB | UA 2026
Infos
Altersempfehlungab 14 Jahren
SpielortKleines Haus
Sprachedeutsch und englisch
Bargesprächenach der Vorstellung vom
11.04.26Mit integrierter kreativer Audiodeskription in deutscher Lautsprache.
Ein barrierearmes Informationsblatt zur Aufführung finden Sie hier.Geschichte
Willkommen in den digitalen Zwischenräumen! Ein Geist führt zwei verlorene Seelen durch das unendliche Datenlabyrinth ihrer Smartphones. Dort stapeln sich Ordner voller Familienfotos, hier ploppen Katzenvideos auf, aus dem Fenster flattern die neuesten Fake News rein und hinter der Tür brodeln Trolle und Trojaner. Wie soll man sich denn da noch zurechtfinden? Wohin mit all den Daten? Und wie kommt man wieder raus? In einer rasanten Abenteuerreise versuchen ein Teenager und ein Elternteil im Chaos der Sozialen Medien wieder zueinander zu finden. Das zeitgenössische Musiktheater „Ghost Me, If You Can“ für drei Sänger*innen wurde vom Physical-Theatre-Kollektiv sticky fragments gemeinsam mit Schüler*innen und einer Senior*innengruppe entwickelt.
Getragen von rhythmischen Beats und Popballaden der Komponistin Victoria Stellpflug fliegen Ghost, Parent und Teen immer tiefer in eine bunte Abenteuerwelt aus Pixeln und Memes.
Mitwirkende
Leitung
- Künstlerische Leitung / BühnenbildMeret König
- Künstlerische LeitungValentin Schwerdfeger
- Musikalische Leitung / KompositionVictoria Stellpflug
- ProduktionsleitungLaura Zielinski
- KostümJoe BauerMalin Schlebusch
- VideoLuki Becker
- LichtPatrick Fuchs
- TonDirk Lansing
- DramaturgieFriederike Brendler
- Access DramaturgieSabine Kuxdorf
Besetzung
- TeenAnnika Steinkamp
- ParentSergio Augusto
- GhostSandro Hähnel
- DrumsetDaniel Ismaili
- Live-Electronics, Vocals, SoundstationVictoria Stellpflug
Partner
Die Stückentwicklung entsteht im Auftrag des MiR.LAB vom Musiktheater im Revier. Sie wird gefördert durch den Förderverein Musiktheater im Revier e.V. (fmt) und die Herbert Funke-Stiftung. Teile des Stücktextes entstanden in Kooperation mit Schüler*innen der Focus-Schule LWL Förderschule - Förderschwerpunkt Sehen, der Gesamtschule Erle sowie Senior*innen der Gruppe „Diskurs und Daddeln”.
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