Premiere
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  • Musik von W. A. Mozart, Eric Whitacre und Erion Kruja
  • Geschichte

    In „Requiem“ beschäftigt sich Giuseppe Spota, Direktor der MiR Dance Company, mit der letzten Reise der Menschen. Die Choreografie beleuchtet Bilder vom Jenseits und Rituale zwischen Lebenden und Verstorbenen in verschiedenen Religionen und Kulturräumen. Zugleich hat die Angst vor dem Tod ein Meisterwerk der europäischen Musikgeschichte hervorgebracht – Mozarts mythenumranktes „Requiem“. Man sagt, der Komponist habe es in Erwartung seiner eigenen Totenfeier geschrieben. Spota übersetzt Mozarts musikalische Gedankenwelt in eine Vielfalt von Tanzszenen, in denen das Schicksal den Menschen leibhaftig begegnet. Zu den energiegeladenen Gruppenformationen und emotionalen Duetten setzt Eric Whitacres „Sleep“ einen meditativen Kontrapunkt.

    Den Abend ergänzt der albanische Choreograf und Komponist Erion Kruja, der für seine futuristische Tanzsprache bekannt ist. In seiner Choreografie „The Lost Ones“ erkunden die Tänzer*innen das Vereinzelte in der Gemeinschaft, werden Eins und sind doch viele, sind gemeinsam und doch allein. Dazu bringt Kruja eigene elektronische Soundinstallationen auf die Bühne.

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    Der Tanzabend "Requiem / The Lost Ones" wird durch eine private Spende der Eheleute Sunhild und Christian Sutter gefördert.