Premiere
  • Opus 59 | Komödie für Musik von Hugo von Hofmannsthal | In deutscher Sprache
  • Geschichte
    Die Geschichte der unvergleichlichen „Komödie für Musik“ beginnt im Bett der Feldmarschallin Fürstin Werdenberg. Sie hat mit ihrem viel jüngeren Liebhaber Octavian die Nacht verbracht. Bald prophezeit sie ihm das baldige Ende der Liaison: Nicht ihr Mann, die übermächtige Zeit werde ihre Welten trennen. „Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie. In den Gesichtern rieselt sie.“ So resümiert die Marschallin und wird am Ende wehmütig verzichten. Die Verwicklungen um Octavian, der sich in die junge Sophie von Faninal verliebt, als er eigentlich im Namen des tumben Baron Ochs von Lerchenau als „Rosenkavalier“ um sie werben soll, weben die Komödie in diese Oper ein. Als Fräulein „Marianderl“ verkleidet führt Octavian den Ochs aufs Glatteis und lässt so mit kräftiger Unterstützung auch die Heiratsabsprache zwischen dem Emporkömmling Faninal, Sophies Vater, und dem Baron platzen. Am Ende steht Octavian zwischen zwei Frauen – die Marschallin wird das Feld für die jüngere Sophie räumen.
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