2021.22 Detail-Default-e36708
  • Geschichte

    „Alla Polacca“, nach Art der Polonaise, bezieht sich auf den berühmtesten Tanz aus Polen: mit „Grandezza, heißer, glühender Sehnsucht und dem Jubel der Liebe“, so ein Lexikon von 1840. Szymanowskis spätromantisch schillernde Konzertouvertüre ist eine echte Entdeckung. Weithin bekannt sind die Klavierkonzerte des Exil-Polen Frédéric Chopin. Die Nr. 1 spielt die vielfach ausgezeichnete junge Pianistin Sophie Pacini, erfolgreich auch als Vermittlerin der Klassik unterwegs. Tschaikowskys 3. Sinfonie trägt ihren Beinamen nach der Polonaise im Finale. Christopher Ward ist Generalmusikdirektor am Theater Aachen.

    Programm

    Karol Szymanowski (1882–1937)
    Konzertouvertüre E-Dur op. 12

    Frédéric Chopin (1810–1849)
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-moll op. 11

    Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29 „Polnische“


  • Mitwirkende